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Aktuelles/Presse bei Schwan-STABILO

BILANZ PRESSEKONFERENZ 2019: SCHWAN-STABILO BEHAUPTET SICH IN SEHR VOLATILEN ZEITEN

Heroldsberg, 19. November 2019. Die Firmengruppe Schwan-STABILO behauptet sich in sehr volatilen Zeiten. Das Unternehmen verzeichnet im zurückliegenden Geschäftsjahr 2018/19 (Stichtag: 30. Juni) einen leichten Umsatzrückgang auf 662,5 Mio. Euro, zeigt sich jedoch angesichts der massiven weltweiten Marktturbulenzen zufrieden.

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AUSBILDUNGSSTART BEI FAMILIENUNTERNEHMEN SCHWAN-STABILO: DIGITALE KOMPETENZEN IM FOKUS

Heroldsberg, 2. September 2019. „Wir haben eine Unternehmenskultur, in der wir Teamarbeit und ein respektvolles Miteinander großschreiben. Fachlich legen wir sehr großen Wert darauf, Sie alle auch mit digitalen Kompetenzen fit für unsere gemeinsame berufliche Zukunft zu machen.“ Mit diesen Worten begrüßte Ausbildungsleiterin Margit Gotzler 24 Auszubildende und Duale Studenten in der Firmenzentrale.

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GRUPPE SCHWAN-STABILO STRUKTURIERT FÜHRUNG NEU

Heroldsberg, 05. Juni 2019. Die international tätige Firmengruppe Schwan-STABILO, die mit drei Geschäftsfeldern Kosmetik, Schreibgeräte und Outdoor 4.900 Mitarbeiter/-innen weltweit beschäftigt und zuletzt 685,4 Mio. Euro Umsatz erwirtschaftete, stellt organisatorisch die Weichen in Richtung langfristige Zukunftssicherung.
Die übergreifende Verantwortung für das Gesamtgeschäft wird zum neuem Geschäftsjahr (1.7. 2019) auf zwei Konzerngeschäftsführer übertragen. Die Teilkonzerne bleiben bei eigener Geschäftsführung operativ eigenständig.

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ZUR AKTUELLEN SITUATION DER GRÄFENBERGBAHN:

Heroldsberg, April 2019. Bayerischer Umwelt und Verbraucherschutzminister Thorsten Glauber im Krisen-Gespräch mit Schwan-STABILO.

Im Vorfeld eines Treffens mit Verantwortlichen der Bahn am 15. März besuchte der Minister die Firmenzentrale in Heroldsberg, die seit 2002 mit einem eigenem Bahnhof von der Gräfenbergbahn bedient wird. Der Staatsminister machte sich vor Ort ein Bild von der Situation betroffener Schwan-Mitarbeiter, die massiv vom unzuverlässigen Fahrplan der Bahn betroffen sind. Auch der reiblungslose betriebliche Ablauf wird so gestört. Eine Folge: das lange erfolgreiche Firmenabo ist kein Selbstläufer mehr, die Abozahlen sinken.

Thorsten Glauber zeigte im Gespräch vollstes Verständnis für die Situation der Betroffenen und sicherte zu: Die Politik wird die verantwortliche DB Region weiter in Pflicht nehmen.

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