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Von der Führungsspitze auf echte Gipfel

Martin Riebel verabschiedet sich als CEO der Schwan Outdoor-Gruppe

Nach 14 Jahren als CEO beginnt für Martin Riebel eine neue Etappe dort, wo seine Leidenschaft schon lange zu Hause ist: in den Bergen.

Heroldsberg, Mai 2026. Ende Juni verabschiedet sich Martin Riebel mit 63 Jahren als CEO des Outdoor-Teilkonzerns der Schwan-STABILO Gruppe, aber keineswegs in den Ruhestand.
Seit 2012 ist er Teil der Gruppe: zunächst bei deuter, später als erster CEO des Outdoor-Teilkonzerns, zu dem heute auch die Marken ORTOVOX, Maier Sports, Gonso und DOGHAMMER gehören. In dieser Zeit wurde Martin Riebel zu einem prägenden Gesicht und zu einer vertrauten Stimme in der Branche.

Als Manager nah an Menschen und Marken

Als Manager brachte Martin Riebel die Gruppe voran, als Mensch prägte er ihre Kultur. Mit klarem Blick für Märkte und Chancen führte er die Outdoor-Gruppe durch wichtige Wachstums- und Veränderungsphasen und trieb ihre Internationalisierung voran.

„Martin prägt unsere Gruppe seit vielen Jahren als optimistischer Gestalter, mit klaren Werten, großem Fairnessverständnis und echter Loyalität. Ohne seinen Einsatz, seine Ideen und seine Führung wäre vieles von dem, was wir heute erreicht haben, nicht möglich gewesen. Umso mehr freuen wir uns, dass er nun seine Leidenschaft für die Berge zum neuen Lebensmittelpunkt machen kann“, sagt Michele Molon, Group CEO der Schwan-STABILO Gruppe.

Zukünftig nah an Menschen und Bergen

Für Martin Riebel beginnt nun eine neue Etappe. Er folgt seiner langjährigen Leidenschaft und wird künftig in den Bergen leben und arbeiten, im Sommer als Wanderführer und im Winter auf Skiern.

Mit seinem Abschied endet ein Kapitel, das Martin Riebel über viele Jahre hinweg mit Authentizität, Begeisterung und echter Nähe zur Outdoor-Welt entscheidend mitgestaltet hat. Doch eines bleibt dabei unverändert: Die Berge waren für ihn schon immer mehr als Kulisse. Künftig werden sie zum neuen Arbeitsplatz.

Die Schwan-STABILO Gruppe dankt Martin Riebel für seinen großen Beitrag und wünscht ihm viel Freude und Erfolg in den Bergwelten, in denen er künftig Menschen begleitet. Sommers wie winters!

Der Nachfolger von Martin Riebel wird Christoph Frechen. Er wird die Rolle übernehmen und SSO in sein nächstes Kapitel führen wird. Christoph Frechen startet am 01.07.2026.

Christoph Frechen verfügt über mehr als 20 Jahre internationale Führungserfahrung in der Sportartikel- und Outdoorbranche. Im Laufe seiner Karriere hatte er leitende Positionen bei adidas sowie der INTERSPORT Group inne und verantwortete dort internationale Transformationsinitiativen in den Bereichen Marke, Geschäftsentwicklung und Kommerzialisierung.

Zuletzt war Christoph Frechen als General Manager Global Marketing & Communications bei der INTERSPORT Group tätig, einem weltweit führenden Mehrmarken-Sportartikelhändler. Dort verantwortete er die Weiterentwicklung der globalen Marke, den Ausbau der Omnichannel-Kompetenzen sowie die Weiterentwicklung internationaler Marketingstrukturen. Zuvor hatte er verschiedene internationale Führungsfunktionen bei adidas in den Bereichen Brand, Strategie und Commercial Leadership inne.

Darüber hinaus ist Christoph Frechen als Berater, Mentor und Juror in der internationalen Consumer- und Marketingbranche aktiv.

„Es ist mir eine große Freude, zur Schwan-STABILO Outdoor Group zu kommen – einem Unternehmen mit tief verwurzelter Outdoor-Tradition und einem Portfolio authentischer Marken mit großem internationalem Potenzial“, sagte Christoph Frechen. „Ich danke Michele Molon und der Familie Schwanhäußer herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen. Ich freue mich darauf, die nächste Entwicklungs- und Wachstumsphase der Outdoor Group aktiv mitzugestalten.“

Zu seinen Prioritäten zählen insbesondere die Stärkung der internationalen Marktpräsenz, der Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit sowie die Entwicklung langfristiger strategischer Wachstumsplattformen.

„Wir wollen unsere Position in den Kernmärkten weiter stärken, gezielt neue Wachstumschancen erschließen und die globale Relevanz sowie Attraktivität unserer Marken innerhalb der Outdoorbranche weiter ausbauen“, ergänzte Frechen.

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